Umweltstrafrecht

Die Umwelt als natürliche Lebensgrundlage des Menschen ist heute umfassend strafrechtlich geschützt. Im 29. Abschnitt des StGB – Straftaten gegen die Umwelt – wird zum einen die rechtswidrige Verletzung der Umweltmedien Wasser, Luft und Boden unter Strafe gestellt. Zum anderen werden umweltgefährdende Handlungen, wie der Umgang mit gefährlichen Abfällen, das Betreiben gefährlicher Anlagen und der Umgang mit radioaktiven und anderen gefährlichen Stoffen unter Strafe gestellt, wenn sie ohne behördliche Erlaubnis erfolgen. Darüber hinaus sind  diverse Ordnungswidrigkeiten in den Umweltfachgesetzen geregelt.

Die Beratung und Verteidigung in Umweltstrafsachen und Umweltordnungswidrigkeiten erfordert neben der Kenntnis der besonderen Straftatbestände auch Fachkenntnisse im Umweltverwaltungsrecht und Erfahrung im unumgänglichen Kontakt zu den Aufsichtsbehörden. Ist Spezialwissen erforderlich, haben wir die Möglichkeit, auf unser exzellentes Expertennetzwerk von Fachanwälten für Verwaltungsrecht zurückzugreifen.